PHKA bei EFFEKTE am 11. August: Zwischen Fakten, Vertrauen und gelingendem Lernen

Ankündigung, 11. Mai 2026


„Zukunft gestalten: Gesundheit für die Gesellschaft von morgen” lautet das Motto der EFFEKTE-Reihe 2026 der Stadt Karlsruhe. Die Pädagogische Hochschule Karlsruhe eine der Partnerinstitutionen.

Am 11. August geht es um das Thema „Zwischen Fakten, Vertrauen und gelingendem Lernen”. Den Abend gestalten das Institut für Wissenschaftskommunikation (NaWik), das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und die Pädagogische Hochschule Karlsruhe. Dr. Nicole Bachor-Pfeff und Christoph Schneider greifen die Resonanztheorie des Soziologen Hartmut Rosa auf und fragen, was sie für Schule und Unterricht bedeutet.

Vie Kinder im Klassenzimmer zeigen mit ihren Fingern auf eine Pinnwand mit Bildern von Tieren und deren Anfangsbuchstaben
© PHKA / F. Hahl

Die Frage “Wie entsteht Vertrauen in Wissen und wie wird Wissen so vermittelt, dass es ankommt?” steht im Mittelpunkt dieses abends der EFFEKTE-Reihe
Dr. Tobias Maier vom Nationalen Institut für Wissenschaftskommunikation (NaWik) zeigt, warum gute Wissenschaftskommunikation im Umgang mit pseudowissenschaftlichen „alternativen“
Krebstherapien im Netz entscheidend ist und wie Forschende klar und wirksam informieren können. Frank Stockmann vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) widmet sich der Frage, ob sich KI als Psychotherapeutin eignet. Dr. Nicole Bachor-Pfeff und Christoph Schneider von der
Pädagogischen Hochschule Karlsruhe (PHKA) greifen die Resonanztheorie des Soziologen Hartmut Rosa auf und fragen, was sie für Schule und Unterricht bedeutet: Gelingt Bildung besser, wenn Beziehungen, gegenseitiges Antworten und echte Begegnung im Mittelpunkt stehen? Gemeinsam eröffnen die Vorträge Denkanstöße für eine Gesellschaft, in der Wissen wirkt und Lernen verbindet.

Medien


  • Vie Kinder im Klassenzimmer zeigen mit ihren Fingern auf eine Pinnwand mit Bildern von Tieren und deren Anfangsbuchstaben

Aktualisiert am 11. Mai 2026 von Kirsten Buttgereit