Institut für Musik
Musik für das Lehramt zu studieren bedeutet, Teil einer aktiven und engagierten Gemeinschaft an unserer Hochschule zu sein. Uns verbindet die Freude an der Musik, der wir auch über das reguläre Lehrangebot hinaus nachgehen – ob in einem der zahlreichen Ensembles oder im Rahmen von Projekten und Exkursionen. Unsere Studierenden schätzen die familiäre Atmosphäre sowie die individuelle Betreuung und Förderung, die aufgrund der überschaubaren Größe des Instituts geleistet werden kann.
Lehre
Das Studienfach Musik können Sie in nahezu allen Lehramtsstudiengängen an unserer Hochschule studieren. Es ist auch Bestandteil im Bachelorstudiengang Kindheitspädagogik.
Für den fachpraktischen Unterricht steht neben den hauptamtlichen Instrumentallehrer:innen eine große Zahl von Lehrbeauftragten zur Verfügung, die hochqualifizierten Einzelunterricht in fast jedem Instrument anbieten. Ungestörtes Üben ist in den mit Klavieren ausgestatteten Überäumen möglich. Zudem stehen den Studierenden ein komplett ausgestattetes Tonstudio sowie ein umfangreiches Lernatelier und Medienarchiv zur Verfügung.
Forschung
Lehrende des Instituts sowie Doktorand:innen von Prof. Dr. Kai Koch forschen in unterschiedlichen musikpädagogischen und -didaktischen Feldern. Neben Projekten zur Musikvermittlung und zu unterrichtlichen Fragestellungen gibt es einige musikgeragogische Themen, die bearbeitet werden, zum Beispiel zum Singen und Musizieren in Ensembles für und mit Menschen mit Demenz, intergenerationelle Musizierformate oder Musikangebote in stationären Einrichtungen der Altenhilfe.
Aktuelle Forschungserkenntnisse reflektieren wir regelmäßig in ausgewählten Lehrveranstaltungen mit den Studierenden in Bezug auf die schulische Praxis.
Promotionsvorhaben
Ein wichtiger Beitrag zur musikpädagogischen Forschung sind auch die Promotionsvorhaben, die an unserem Institut verortet sind. Sie entstehen entweder im Rahmen aktueller Drittmittelprojekte oder werden durch Stipendien, Qualifikationsstellen und externe Promotionen realisiert. Die Projekte orientieren sich an innovativen Forschungsfeldern des Instituts wie Musik im Alter, Musik und Demenz, Chorpädagogik, musikbezogene Vereinsarbeit und Themen des Klassenmusizierens. Prof. Dr. Kai Koch betreut und begleitet diese Arbeiten als Erst- oder Zweitbetreuer, häufig auch in Tandemformaten, und unterstützt die Promovierenden bei der Umsetzung ihrer innovativen Forschungsprojekte.
- Beginn der Promotion: 2021 (zuvor Universität Vechta)
- Geplante Fertigstellung: Ende 2026
Inhalt: In den vergangenen Jahren haben Orgel und Orgelmusik eine große Aufmerksamkeit erhalten. Auch steigt die Anzahl an Vermittlungsprojekten und Vermittlungskonzerten, die von Organist:innen, Kirchenmusiker:innen und Musikvermittler:innen angeboten und weiterentwickelt werden. Doch was bedeuten diese Angebote für die Zukunft der Orgel? Diese Frage steht im Zentrum des Promotionsprojekts.
- Beginn der Promotion: 2021 (zuvor Universität Vechta)
- Geplante Fertigstellung: Ende 2026
Inhalt: In den vergangenen Jahren haben Orgel und Orgelmusik eine große Aufmerksamkeit erhalten. Auch steigt die Anzahl an Vermittlungsprojekten und Vermittlungskonzerten, die von Organist:innen, Kirchenmusiker:innen und Musikvermittler:innen angeboten und weiterentwickelt werden. Doch was bedeuten diese Angebote für die Zukunft der Orgel? Diese Frage steht im Zentrum des Promotionsprojekts.
- Arbeitstitel: Untersuchung verschiedener Ausprägungen von Co-Kreativität bei der Bearbeitung von Gestaltungsaufgaben im Musikunterricht
- Teilprojekt 10 im Forschungs- und Nachwuchskolleg AQUA-d
- Zweitbetreuer: Prof. Dr. Marcus Syring, Uni Tübingen
- Oktober 2025 bis voraussichtlich September 2028
Inhalt: Neue Tools im Bereich generativer Künstlicher Intelligenz eröffnen neuartige und niedrigschwellige Zugänge zum gestalterischen Umgang mit Musik. Zudem ergibt sich aus der Echtzeitverarbeitung besonderes Potenzial für Improvisationsprozesse, in denen Mensch und Maschine auf kollaborative Weise zusammenwirken. Im Rahmen des Forschungsprojektes sollen die Interaktionsprozesse von Lernenden und generativer KI beim Improvisieren im schulischen Musikunterricht untersucht und dabei insbesondere die Rolle der menschlichen Kreativität in musikalischen Gestaltungsprozessen fokussiert werden.
- Arbeitstitel: Untersuchung verschiedener Ausprägungen von Co-Kreativität bei der Bearbeitung von Gestaltungsaufgaben im Musikunterricht
- Teilprojekt 10 im Forschungs- und Nachwuchskolleg AQUA-d
- Zweitbetreuer: Prof. Dr. Marcus Syring, Uni Tübingen
- Oktober 2025 bis voraussichtlich September 2028
Inhalt: Neue Tools im Bereich generativer Künstlicher Intelligenz eröffnen neuartige und niedrigschwellige Zugänge zum gestalterischen Umgang mit Musik. Zudem ergibt sich aus der Echtzeitverarbeitung besonderes Potenzial für Improvisationsprozesse, in denen Mensch und Maschine auf kollaborative Weise zusammenwirken. Im Rahmen des Forschungsprojektes sollen die Interaktionsprozesse von Lernenden und generativer KI beim Improvisieren im schulischen Musikunterricht untersucht und dabei insbesondere die Rolle der menschlichen Kreativität in musikalischen Gestaltungsprozessen fokussiert werden.
- Vollständiger Arbeitstitel: Musikangebote im Maßregelvollzug Uchtspringe (Sachsen-Anhalt): Bedingungsfaktoren zur Ressourcenstärkung und Förderung von Teilhabe, sozialem Lernen und kultureller Bildung
- Erstbetreuung: Prof. Dr. Daniel Mark Eberhard, KU Eichtätt
- Beginn der Promotion: WiSe 2022
- Geplante Fertigstellung: SoSe 2025
Inhalt: In der Arbeit mit psychisch kranken Straftäter:innen sind inklusionssensibles Handeln und Rücksicht auf die bestehenden Sicherheitsmaßnahmen erforderlich. Bislang liegt keine wissenschaftliche Grundlagenarbeit zur musikalischen Arbeit im Maßregelvollzug (Forensische Psychiatrie) vor. Diese Lücke soll durch diese Forschungsarbeit, die im Maßregelvollzugszentrum Sachsen-Anhalt in Stendal-Uchtspringe durchgeführt wird, geschlossen werden. Anhand von "good practice"-Beispielen wird in einer qualitativen Fallstudie untersucht, wie Musikangebote für psychisch kranke Straftäter:innen konzipiert sein müssen, um auf der Basis des Rechts auf kulturelle Bildung und Teilhabe die persönlichen und sozialen Ressourcen der Untergebrachten möglichst umfassend zu fördern.
- Vollständiger Arbeitstitel: Musikangebote im Maßregelvollzug Uchtspringe (Sachsen-Anhalt): Bedingungsfaktoren zur Ressourcenstärkung und Förderung von Teilhabe, sozialem Lernen und kultureller Bildung
- Erstbetreuung: Prof. Dr. Daniel Mark Eberhard, KU Eichtätt
- Beginn der Promotion: WiSe 2022
- Geplante Fertigstellung: SoSe 2025
Inhalt: In der Arbeit mit psychisch kranken Straftäter:innen sind inklusionssensibles Handeln und Rücksicht auf die bestehenden Sicherheitsmaßnahmen erforderlich. Bislang liegt keine wissenschaftliche Grundlagenarbeit zur musikalischen Arbeit im Maßregelvollzug (Forensische Psychiatrie) vor. Diese Lücke soll durch diese Forschungsarbeit, die im Maßregelvollzugszentrum Sachsen-Anhalt in Stendal-Uchtspringe durchgeführt wird, geschlossen werden. Anhand von "good practice"-Beispielen wird in einer qualitativen Fallstudie untersucht, wie Musikangebote für psychisch kranke Straftäter:innen konzipiert sein müssen, um auf der Basis des Rechts auf kulturelle Bildung und Teilhabe die persönlichen und sozialen Ressourcen der Untergebrachten möglichst umfassend zu fördern.
- Vollständiger Arbeitstitel: Canto ergo sum – Die Evaluation von Gestaltungspotenzialen und der Konzeptualisierung inklusiv-intragruppaler partizipativer Singangebote mit und für Menschen im 3. und 4. Lebensalter ohne und mit altersassoziierten Erkrankungen – insbesondere dementiellen Syndromen
- Zweitbetreuung: Prof. Dr. Ute Konrad, UdK Berlin
- Arbeitstitel: Canto ergo sum – Die Evaluation von Gestaltungspotenzialen und der
- Konzeptualisierung inklusiv-intragruppaler partizipativer Singangebote mit und für Menschen im 3. und 4. Lebensalter ohne und mit altersassoziierten Erkrankungen – insbesondere dementiellen Syndromen
- Beginn: Mai 2024
- geplante Fertigstellung: Mitte Quartal 2027
Inhalt: Die Forschungsarbeit untersucht, wie ein Singformat für eine heterogene Gruppe von Senior:innen ohne und mit altersassoziierte Erkrankungen ressourcenorientiert gestaltet werden und die Lebensqualität der Teilnehmenden auf bio-psycho-sozialer Ebene fördern kann. Zudem wird, basierend auf dem Design-Based-Research-Ansatz, erforscht, inwieweit der Einsatz digitaler Elemente einen niedrigschwelligeren Angebots-Zugang ermöglichen kann.
- Vollständiger Arbeitstitel: Canto ergo sum – Die Evaluation von Gestaltungspotenzialen und der Konzeptualisierung inklusiv-intragruppaler partizipativer Singangebote mit und für Menschen im 3. und 4. Lebensalter ohne und mit altersassoziierten Erkrankungen – insbesondere dementiellen Syndromen
- Zweitbetreuung: Prof. Dr. Ute Konrad, UdK Berlin
- Arbeitstitel: Canto ergo sum – Die Evaluation von Gestaltungspotenzialen und der
- Konzeptualisierung inklusiv-intragruppaler partizipativer Singangebote mit und für Menschen im 3. und 4. Lebensalter ohne und mit altersassoziierten Erkrankungen – insbesondere dementiellen Syndromen
- Beginn: Mai 2024
- geplante Fertigstellung: Mitte Quartal 2027
Inhalt: Die Forschungsarbeit untersucht, wie ein Singformat für eine heterogene Gruppe von Senior:innen ohne und mit altersassoziierte Erkrankungen ressourcenorientiert gestaltet werden und die Lebensqualität der Teilnehmenden auf bio-psycho-sozialer Ebene fördern kann. Zudem wird, basierend auf dem Design-Based-Research-Ansatz, erforscht, inwieweit der Einsatz digitaler Elemente einen niedrigschwelligeren Angebots-Zugang ermöglichen kann.
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Aktualisiert am 9. April 2026 von Kai Koch