Wie Lehrkräfte Ergebnisse formativer Assessments besser rezipieren und interpretieren können
Neuerscheinung, 29. September 2026
Zwei experimentelle Studien von u.a. Dr. Sarah Bez und Prof. Dr. Samuel Merk zeigen die Vorteile von clustered heatmaps bei der Darstellung von Ergebnissen formativer Assessments für Lehrkräfte an Schulen
Anfang September ist online in der Zeitschrift “Learning and Individual Differences” der Artikel „Fostering teachers’interpretations of formative assessment results using clustered heatmaps“ von u.a. Samuel Merk und Sarah Bez, bis 30. September 2026 Angehörige des Instituts für Empirische Bildungsforschung, erschienen. Sie untersuchen darin gemeinsam mit Forschenden der Uni Mainz und Uni Zürich, wie Ergebnisse formativer Assessments so dargestellt werden können, dass Lehrkräfte sie möglichst einfach rezipieren und interpretieren können, um daran ihren Unterricht ausrichten zu können. Die beiden experimentellen Studien zeigen, dass clustered heatmaps Lehrkräfte dabei unterstützen können, Muster in den Ergebnissen wie Stärken und Schwächen von Schüler:innen akkurat und effizient zu erkennen.
Bez, S., Wurster, S., Tomasik, M. J., & Merk, S. (2026). Fostering teachers’ interpretations of formative assessment results using clustered heatmaps. Learning and Individual Differences, 132, 102992. https://doi.org/10.1016/j.lindif.2026.102992
Medien
Aktualisiert am 30. September 2026 von Kirsten Buttgereit